"Im Gehen redet es sich oft leichter..."

Wandern hat Einfluss auf unsere Hirnabläufe, auf Stoffwechselvorgänge, auf das zentrale Nervensystem und auf die Hirnstrom-Potenziale. Es aktiviert all jene Strukturen, in denen das Belohnungssystem zuhause ist. Wenn man wandert oder eine andere Ausdauersportart macht, kommt es zu einem starken Anstieg des Dopamins und zur entsprechenden Aktivierung eines Hirnareals. Man kommt in einen entspannten, gelassenen und ruhigen Zustand. 

 

Wandern führt zu gedanklicher Klarheit. Wandern hat nicht nur mit dem "Wandern in die äußere Welt" zu tun, sondern nach innen, hinein in unser Inneres. Durch die regelmäßige und gleichmäßige Bewegung ist man im "Hier und Jetzt" anstatt gedanklich immer in der Vergangenheit oder Gegenwart. 

Wandern vereint mehrere psychotherapeutische Verfahren: Körpertherapie, Atemtherapie, Gesprächstherapie - beim Wandern stößt man einen inneren, einen stillen Dialog an. Wandern hat ganz eindeutig einen antidepressiven Effekt.

 

Wandern hat die Funktion, den Menschen in seiner gegenwärtigen Ganzheit zu treffen. In seinem sozialen Verhalten, bei Gruppenwanderungen, bei Hüttenabenden und Bergerlebnissen, aber auch im psychischen Bereich.

 

Wandern und Psychotherapie verbinden die gleichen Ziele:

  • Bindung verbessern, Orientierung und Kontrolle durch Durchhalten, durch Training und Disziplin
  • Wandern bringt einen unglaublichen Lustgewinn bei dem Gefühl von innerer Leere, Angstzuständen und Depressionen
  • Wandern führt zu einer Selbstwertstärkung und Stabilisierung
  • Die Autonomie wird gestärkt, indem ich das Tempo selbst bestimme, den Weg selbst wähle und das Ziel selbst bestimme.

 

Mein Angebot:

  • Gemeinsame Wanderung oder Spaziergang von einem vereinbarten Treffpunkt im inneren Salzkammergut
  • Gemeinsame Wanderung - Treffpunkt am Wiesberghaus am Dachstein

 

"Es gibt nur zwei Tage im Jahr an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern und der andere ist Morgen."

(Dalai Lama)